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Robert-Reiss Oberschule

IOS                          Land Brandenburg Logo                          Europa

„Dieses Projekt wird im Rahmen der ‚Initiative Oberschule‘ (IOS) vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, vom Europäischen Sozialfonds und der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Die ‚Initiative Oberschule‘ (IOS) unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Oberschulen und außerschulischen Partnern, die dazu dienen sollen, die Ausbildungsfähigkeit der Jungen und Mädchen an Oberschulen zu verbessern, ihre Sozialkompetenzen zu stärken und eine bessere Berufsorientierung zu garantieren. Gleichzeitig sollen durch IOS-Projekte die Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer als wichtige Begleiter der Schülerinnen und Schüler auf dem Weg der Ausbildungsplatzsuche erweitert und die Oberschulen gestärkt werden.“


Im Vordergrund des Programms steht die qualitative Verbesserung des schulischen
Angebotes für alle Schülerinnen und Schüler, die sich schwerpunktmäßig auf den Bildungs-und Erziehungsauftrag durch eine gezielte berufliche Orientierung und Vorbereitung durch
Verstärkung von Praxislernangeboten sowie auf den Erwerb der Schlüsselqualifikationen
richten. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Angeboten in ihrer
Persönlichkeitsentwicklung unterstützt, so dass sie die für eine berufliche Ausbildung notwendigen Kompetenzen erwerben.

Dazu erhalten die Schulen professionelle Beratung und Unterstützung durch die drei IOS-Regionalpartner sowie durch den "Projektverbund Praxislernen in IOS", dem Verein "Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft in Brandenburg" und der Landeskooperations-stelle Schule und Jugendhilfe des "Projektverbunds kobra.net - Kooperation in Brandenburg". Weitere Unterstützung bieten die fünf regionalen Agenturen für Arbeit im Land Brandenburg.

Teilnahme der Robert-Reiss-Oberschule am IOS-Programm:   Schuljahr 2007/2008
    Schuljahr 2010/2011
    Schuljahr 2011/2012

    Schuljahr 2012/2013

    Schuljahr 2013/2014

    Schuljahr 2014/2015

    Schuljahr 2015/16

    Schuljahr 2016/17


Das Programm „Initiative Oberschule“ startete  am 5. Juli 2007 in Potsdam.
Bereits im Schuljahr 2007/2008 nahm die Robert-Reiss-Obrschule an diesem Programm teil. Von 48 Antragstellern im brandenburgischen Kultusministerium erhielt die Schule die Förderzusage. Für Schüler der 9. Klassen fand das Bewerbungstraining in Täubertsmühle statt, welches mit praxisnahen Bewerbungsgesprächen, einer kompletten Bewerbungsmappe, vielen Erfahrungen und damit einer Hilfestellung auf dem Weg in die Arbeitswelt endete. Die Federführung übernahm in diesem Projekt die Brandenburgische Institut GmbH für Aus- und Weiterbildung(BIAW)
                               

Quelle: Lausitzer Rundschau

Quelle:  Lausitzer Rundschau      

                                        
Im Schuljahr 2010/2011 nahm die Robert-Reiss-Oberschule bereits das zweite Mal mit dem Projekt “Bewerbungstraining“ am IOS-Programm teil. Schüler der 9. Klassen weilten im Jugendbildungszentrum Blossin und wurden von Fachkräften dieser Einrichtung in Kleingruppen und Einzelarbeiten mit ihren Potentialen, Stärken  und Schwächen konfrontiert. Es wurden die notwendigen Fähigkeiten für die Suche nach einem geeignetem Arbeitsplatz vermittelt, um die Chancen jedes Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Am Ende des Projektes konnten sich die Schüler selbst und ihre Möglichkeiten realistischer einschätzen und waren in der Lage, zielorientiert Strategien für die Arbeitsplatzsuche einzusetzen.
 

Quelle: Lausitzer Rundschau


Im Schuljahr 2011/2012 findet für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 die Bewerbungswoche zur Verbesserung der beruflichen Orientierung und Vorbereitung auf das Berufsleben wieder im Jugendbildungszentrum Blossin statt.

Die Schüler erhielten zu Schuljahresbeginn Informationen über die Projektwoche und führten unter Anleitung der Fachlehrer im Unterricht vorbereitende Übungen durch. Die Berufsfindungsphase wurde u.a. unterstützt durch Praxislerntage in Klasse 7 und 8, den Besuch des Berufsinformationszentrums sowie die Teilnahme am Zukunftstag.
Ein Berufsberater der Arbeitsagentur gibt den Schülern zusätzlich Unterstützung.

Als Schule mit berufsfeldorientiertem Unterricht setzt in unserer Schule Berufsorientierung bereits in Klasse 7 ein. Die Schüler lernen Berufsbilder kennen und machen sich im Unterricht mit Voraussetzungen, Anforderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Tätigkeitsbereichen verschiedener Berufe vertraut. Verbindungen zur Arbeitswelt werden durch Betriebsexkursionen, bevorzugt in Ausbildungsbetrieben, gesucht. In Klasse 8 werden regionale Ausbildungsbetriebe in den Mittelpunkt gestellt. Die Klassen 9 und 10 stellen durch die Betriebspraktika eine Verbindung zum praktischen Arbeiten her. Die Schüler können ihre Vorstellungen über Berufe in der realen Arbeitswelt überprüfen.

INISEK -CB-2038

„Bewerbungstraining mit Stärken-Schwächen-Analyse“

01.09.2017 – 30.06.2017

Ort: Jugendbildungszentrum Blossin e.V.

Waldweg 10

15754 Heidesee/OT Blossin

In Blossin vom 08.05.2017 -1.05.2017  mit 46 SchülerInnen

 

Zielgruppe des Projektes sind alle Schüler und Schülerinnen der Klasse 9, die kurz vor der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz stehen. Die in jedem Jahr zu hohe Anzahl an mit Ausbildungsplätzen unversorgten Schulabgängern und die hohe Zahl an Ausbildungsabbrechern zeigen, dass viele Schülerinnen und Schüler nicht allein in der Lage sind, den Übergang ins Berufsleben zu gestalten. Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Unterstützung in der  Berufswahlentscheidung, der Berufsorientierung, dem Finden von Ausbildungsstellen in den entsprechenden, auch regional vorhandenen Unternehmen sowie bei der Vorbereitung von Eignungstests und Bewerbungsgespräche notwendig sind. Eigenen Stärken und Schwächen sind ihnen oft nicht bewusst. Sie müssen lernen, eigenen Ressourcen zu erkennen und effektiv zu nutzen. Unsere Erfahrung zeigt, dass Schule durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit externen Mitarbeitern im Bereich der Berufsorientierung und -vorbereitung bessere Ergebnisse bei der Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit erzielen kann. Das Projekt kann einen Beitrag leisten, soziale Benachteiligungen auszugleichen, die gerade in der Phase der Berufswahl für die weitere Entwicklung entscheidend sein können.

Viele Schüler finden in den Elternhäusern in dieser wichtigen Phase zu wenig Unterstützung.

 

Die Schüler analysieren ihre Stärken und Schwächen. Sie Sie erkennen ihre persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen und ziehen Schlussfolgerungen zu deren Verbesserung.

Die Schüler entwickeln persönliche Bewerbungsstrategien und erarbeiten einen Zeitstrahl für die Planung ihrer zukünftigen Bewerbungsaktivitäten. Somit erfolgt eine überschaubarere Planung des Übergangs in das Berufsleben.

Die Schüler kennen die Rechte und Pflichten, die sich mit dem Schließen eines Ausbildungsvertrages für sie ergeben und erwerben Kenntnisse über das Berufsbildungsgesetz.

Als Schule mit berufsfeldorientiertem Unterricht setzt in unserer Schule Berufsorientierung bereits in Klasse 7 ein. Die Schüler lernen Berufsbilder kennen und machen sich im Unterricht vertraut mit Voraussetzungen, Anforderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Tätigkeitsbereichen verschiedener Berufe. Verbindungen zur Arbeitswelt wird durch Betriebsexkursionen, bevorzugt in Ausbildungsbetrieben, gesucht. In Klasse 8 werden regionale Ausbildungsbetriebe in den Mittelpunkt gestellt. Die Klassen 9 und 10 stellen durch die Betriebspraktika eine Verbindung zum praktischen Arbeiten her. Die Schüler können ihre Vorstellungen über Berufe in der realen Arbeitswelt überprüfen. Projekt wird in verschiedenen  Unterrichtsfächern fachübergreifend vorbereitet, begleitet und ausgewertet. Einen besonderen Beitrag leisten dabei die Fächer Deutsch, Wirtschaft-Arbeit-Technik und der Berufsfeldorientierte Unterricht. Das Projekt ist als Schwerpunkt des Konzeptes zur Berufsorientierung wichtiger Bestandteil des Schulprogramms.

 

 

INISEK-CB-2118

„Vorbereitung auf den Beruf des Maskenbildners“

01.04.2017 – 30.06.2017

Ort: Robert-Reiss-Oberschule

Mit 15 Schülerinnen

 

Als Schule mit berufsfeldorientiertem Unterricht setzt in unserer Schule Berufsorientierung bereits in Klasse 7 ein. Die Schüler lernen Berufsbilder kennen und machen sich im Unterricht vertraut mit Voraussetzungen, Anforderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Tätigkeitsbereichen verschiedener Berufe. Verbindungen zur Arbeitswelt wird durch Betriebsexkursionen, bevorzugt in Ausbildungsbetrieben, gesucht. In Klasse 8 werden regionale Ausbildungsbetriebe in den Mittelpunkt gestellt. Die Klassen 9 und 10 stellen durch die Betriebspraktika eine Verbindung zum praktischen Arbeiten her. Die Schüler können ihre Vorstellungen über Berufe in der realen Arbeitswelt überprüfen. Projekt wird in verschiedenen  Unterrichtsfächern fachübergreifend vorbereitet, begleitet und ausgewertet. Einen besonderen Beitrag leisten dabei die Fächer Deutsch, Wirtschaft-Arbeit-Technik und der Berufsfeldorientierte Unterricht. Das Projekt ist als Schwerpunkt des Konzeptes zur Berufsorientierung wichtiger Bestandteil des Schulprogramms.

 

Die Schüler lernen den Beruf des Maskenbildners kennen und erfahren, welche Aufgaben damit verbunden sind und welche Voraussetzungen für diese Ausbildung notwendig sind.

Im Projekt sollen  handwerkliche Begabungen und Kreativität entwickelt werden. Sie lernen die Gestaltung von Masken und Schminken  

Die Schüler erhalten Grundwissen über die Geschichte des Kostüms und der Frisuren


 

© Copyright: Sebastian Werner Letzte Änderung: 22.09.2017 11:21